Paines Einfluss

 

Davis Bitton hatte folgendes in Bezug auf den „Mormonismus des neunzehnten Jahrhunderts“ zu sagen: „Für die Mormonen war die Bibel nur eine unter mehreren Schriften; ihre Botschaft wurde oft als anwendbar für eine bestimmte Zeit und einen bestimmten Ort in der Vergangenheit beschrieben, für moderne Probleme wären neue Offenbarungen erforderlich. Sie wurde als verdorben, verzerrt und unrichtig übersetzt angesehen… Die Mormonen könnten kaum der Bibelverehrung bezichtigt werden und es ist vielleicht verständlich, dass protestantische Geistliche in der mormonischen Kritik an der Bibel im Wesentlichen dasselbe sahen wie die der Rationalisten. (Dialogue: A journal of Mormon Thought, Herbst 1966, S. 113) In einer Fußnote auf derselben Seite erklärt Davis Bitton: „J. B. Turner… argumentiert ziemlich überzeugend, dass die Mormonen so überzeugt von der Unzulänglichkeit der Bibel und dem abgefallenen Zustand des Christentums wären, so dass sie, falls sie jemals den Mormonismus aufgäben, unvermeidlich agnostisch gegenüber jeder Religion wären.“ Obwohl Davis Bitten nicht das Gefühl hat, dass die Mormonen ebenso radikal in ihrer Kritik an der Bibel wären wie einige andere, hat er doch den Eindruck, dass „Rationalisten wie Thomas Paine wertvolle Munition geliefert hatten“ für den Mormonenangriff auf die Genauigkeit der Bibel.

Thomas Paines Buch The Age of Reason hatte ohne Zweifel einen Einfluss auf das mormonische Denken gehabt. Dieses Buch, geschrieben in den 1790ern, verursachte eine Menge Streit und es war deshalb zu Joseph Smiths Zeit wohl bekannt. Während Paine ein brillianter Mann war und in seinem Buch eine Anzahl wichtiger Fragen aufwarf, schrieb er mit solchem Sarkasmus, dass sein Werk für einen Christen sehr anstößig war. An einer Stelle spricht er von „der dummen Bibel der Kirche, die den Menschen nichts beibringt“. (The Age of Reason, neu gedruckt von der Thomas Paine Foundation, New York, S. 189)

Joseph Smith ist beschuldigt worden, Thomas Paines Buch gelesen zu haben, bevor er das Buch Mormon schrieb. Nun, während dies möglich ist, muss man zugestehen, dass das Buch Mormon in den meisten Teilen zu Paines Ideen genau entgegengesetzt erscheint. Zum Beispiel behauptete Paine, dass die ersten fünf Bücher der Bibel nicht von Moses geschrieben wurden. Das Buch Mormon erklärt hingegen, dass „sie die fünf Bücher Mose enthielten“ (1. Nephi 5:11). Das Buch Mormon enthält einen ziemlich unterschwelligen Angriff auf die Bibel, aber ob dies auf Paines Buch zurückgeführt werden kann, wäre zu diskutieren.

Thomas Paine stand dem Schöpfungsbericht, wie man ihn in Genesis vorfindet, sehr kritisch gegenüber. Der erste Vers dieses Berichts lautet: „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.“ Über diese Angelegenheit machte Paine folgende Bemerkung: „Die Art und Weise, wie dieser Bericht beginnt, zeigt, dass er überliefert ist... Moses nimmt es nicht auf sich, ihn mit der Formalität einzuleiten, die er bei anderen Gelegenheiten benutzt, als er zum Beispiel sagt: 'DER HERR SPRACH ZU MOSES UND SAGTE.'

Warum er der Mosaische Schöpfungsbericht genannt worden ist, kann ich nicht verstehen.“ (The Age of Reason, Seite 20)

 

Eine Untersuchung von Joseph Smiths „inspirierter“ Übersetzung dieses Teils der Heiligen Schrift, lässt uns glauben, dass er Thomas Paines Argument beantwortete: „...DER HERR SPRACH ZU MOSES UND SAGTE: ...am Anfang erschuf ich den Himmel und die Erde, auf der du stehst.“ (Köstliche Perle, Moses 2:1)

Beachten Sie, dass Joseph Smith genau die Worte hinzufügte, von denen Thomas Paine sagte, dass sie in Genesis stehen sollten, um zu beweisen, dass sie von Moses geschrieben wurden. Der mormonische Gelehrte Richard L. Anderson hat vor kurzem einige neue Informationen hervorgebracht, die zeigen, dass die Familie Smith Paines Buch sehr wohl kannte. Dr. Anderson gemäß enthielt Lucy Smiths Manuskript für ihr Buch einige Information, die nie in der veröffentlichten Version erschien. Er erklärt: „...um 1803 missbilligte Asael sehr den Methodismus... Lucy Smith, Biographical Sketches, S. 54. Lucys vorläufiges Manuskript fügt hier die weiteren Einzelheiten hinzu, wie Asael seine Missbilligung des Interesses seines Sohnes Joseph Smith Sen. am Methodismus demonstrierte. Asael 'kam eines Tages an die Tür und warf Tom Paines Age of Reasons ins Haus und forderte ihn ärgerlich auf, es zu lesen bis er es glaubte'.“ (Joseph Smith's New England Heritage, S. 207)

 

Thomas Paine hatte das Gefühl, dass man der Bibel „als das Wort Gottes“ wegen der Probleme bei der Übersetzung nicht vertrauen könnte: „Aber wie sollte Jesus überhaupt etwas allen Nationen bekannt machen? Er konnte nur eine Sprache sprechen, die Hebräisch war, …und was die Übersetzungen anbetrifft, so weiß jeder, der etwas über Sprachen weiß, dass es unmöglich ist, von einer Sprache in die andere zu übersetzen, ohne nicht nur einen großen Teil des Originals zu verlieren, sondern auch ständig den Sinn zu verdrehen; …die menschliche Sprache... ist ungeeignet, als universales Mittel für unveränderliche und einheitliche Information gebraucht zu werden, und deshalb ist sie nicht das Mittel, das Gott benutzte, um sich universell dem Menschen kund zu tun.“ (The Age of Reason, S. 31-32)

Es ist interessant, dass Joseph Smith ebenfalls Zweifel an der Übersetzung der Bibel streute, denn in den “Glaubensartikeln” schrieb er: “8. Wir glauben an die Bibel als das Wort Gottes, soweit sie richtig übersetzt ist; wir glauben auch an das Buch Mormon als das Wort Gottes.“ (Köstliche Perle, S. 64)

In seiner Broschüre „Spiritual Gifts“ gebrauchte der Mormonenapostel Orson Pratt Argumente, die den Gedanken von Thomas Paine ähneln:

 

„Gott gab den hebräischen Propheten viele Offenbarungen in hebräischer Sprache… Dieselben Offenbarungen sind viele Male von verschiedenen Autoren übersetzt worden: …Diese widerstreitenden Übersetzungen werden unter den Leuten als Wort Gottes verbreitet, wo sie doch in Wirklichkeit die Worte der Übersetzer sind; und auch Worte, die durch ihre eigene menschliche Weisheit ausgewählt wurden… die Bibel in Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Dänisch und in der Tat in all den Sprachen der Welt, mit Ausnahme der ursprünglichen, in der sie gegeben wurde, ist NICHT das Wort Gottes, sondern das Wort der uninspirierten Übersetzer … soweit wie es die uninspirierten Übersetzer und die Leute betrifft, können sie KEINEN TEIL der Bibel mit Sicherheit als das Wort Gottes kennen.

23. – Die hebräischen und die griechischen Manuskripte der Bibel, von denen Übersetzungen angefertigt worden sind, sind erwiesenermaßen sehr verdorben, … die Gelehrten müssen gezwungenermaßen von solchen verstümmelten, unvollkommenen und in vielen Fällen widersprechenden Kopien übersetzen, wie sie immer noch existieren. Diese Unsicherheit, kombiniert mit den Unvollkommenheiten nicht inspirierter Übersetzer, liefert heutzutage die Bibeln in allen Sprachen, nachdrücklich die WORTE VON MENSCHEN anstatt das reine Wort Gottes.“ (Pamphlets by Orson Pratt, S. 70-71)

 

Es ist interessant, die Worte von Thomas Paine mit denen zu vergleichen, die vom Mormonenapostel Orson Pratt ein halbes Jahrhundert später geäußert wurden. In The Age of Reason schrieb Thomas Paine:

 

„Es ist für uns alles in allem eine Sache der Unsicherheit, ob die Schriften, die jetzt unter dem Namen Altes und Neues Testament erscheinen, sich im selben Zustand befinden, in dem die Zusammensteller sie vorfanden, oder ob sie hinzufügten, änderten, abkürzten oder sie aufpolierten... sie entschieden durch Abstimmung, welche Bücher aus der Kollektion, die sie zusammengetragen hatten, das Wort Gottes sein sollten und welche nicht.“ (The Age of Reason, Seite 18)

 

„...die Wahrscheinlichkeit ist, dass die Bücher... die Matthäus, Markus, Lukas und Johannes zugeschrieben werden, nicht von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes geschrieben wurden und dass sie Betrügereien sind. ...sie sind wie die Bücher des Alten Testaments von anderen Personen erfunden worden als jene, dessen Namen sie tragen.“ (Ebd., S. 150-151)

 

„Es gibt nicht den geringsten Schatten eines Beweises dafür, wer die Personen waren, die sie schrieben, und auch nicht wann sie geschrieben wurden;... Sie entschieden durch Abstimmung... welche dieser Schriften aus der Kollektion, die sie zusammengestellt hatten, das Wort Gottes sein sollten und welche nicht.“ (Ebd., S. 165-166)

 

Der Mormonenapostel Orson Pratt machte folgende Bemerkungen in einer Broschüre, die in den 1850ern veröffentlicht wurde:

 

„Viele Protestanten sagen, dass sie die Bibel als ihre einzige Richtlinie des Glaubens annehmen… Welchen Beweis haben sie, dass das Buch des Matthäus von Gott inspiriert wurde, oder jedes andere Buch des Neuen Testaments? Der einzige Beweis, den sie haben, ist die Tradition… Wenn durch Tradition demonstriert werden könnte, dass jeder Teil jedes Buches des Alten und des Neuen Testamentes in seinem Original tatsächlich durch Inspiration geschrieben wurde, so kann dennoch nicht herausgefunden werden, dass es nur eine einzige wahre Kopie dieser Originale jetzt gibt… Was sollen wir also in Bezug auf die Bibel als ausreichenden Leitfaden sagen? Können wir uns auf sie in ihrem gegenwärtigen verdorbenen Zustand als einen wahren Bericht über Gottes Wort stützen? Wir alle wissen, dass nur ein wenig von den inspirierten Schriften in unsere Zeit durchgedrungen ist, und diese wenigen zitieren die Namen von etwa zwanzig anderen Büchern, die verloren gegangen sind… Und diese wenigen, die in unsere Zeit durchgekommen sind, sind verstümmelt, verändert und verderbt worden, und zwar auf solch beschämende Weise, dass keine zwei Manuskripte übereinstimmen. Verse und sogar ganze Kapitel sind von unbekannten Personen hinzugefügt worden, und selbst wir kennen nicht die Autoren von solchen ganzen Büchern; und wir sind uns nicht sicher, dass all jene, die wir kennen, durch Inspiration geschrieben wurden. Fügt all diese Unvollkommenheiten der Unsicherheit der Übersetzung hinzu, und wer in seinem rechten Verstand könnte für einen Augenblick annehmen, dass die Bibel in ihrer gegenwärtigen Form ein perfekter Leitfaden sein könnte? Wer weiß, ob nur ein Vers der ganzen Bibel der Verunreinigung entkommen ist, so dass er jetzt denselben Sinn übermittelt wie im Original?… Wer weiß, ob nicht sogar die Verordnungen und die Lehre, die in der heutigen englischen Bibel scheinbar dargelegt sind, überhaupt dem Original entsprechen? Die Katholiken und Protestanten wissen es nicht, weil Tradition zu unvollkommen ist, um dieses Wissen zu liefern. Es kann keine Sicherheit geben, was die Bündnisse der inspirierten Schriften betrifft, es sei denn, Gott wird jemanden inspirieren, all diese Bücher noch einmal neu zu schreiben... Kein nachdenkender Mensch kann die Notwendigkeit solch einer neuen Offenbarung leugnen.“ (Orson Pratt's Works, "The Bible Alone An Insufficient Guide," S. 44-47)

 

Während wir von einem offenen Feind des Christentums wie Thomas Paine erwarten würden, solche Aussagen über die Bibel zu machen, ist es ziemlich schockierend, einen Mann zu vorzufinden, der bekennt, ein Christ zu sein, der solch einen Angriff auf die Bibel unternimmt. Apostel Pratts Aussage, dass die Bibel so sehr geändert worden sein könnte, dass wir uns nicht einmal auf einen Vers aus der Bibel stützen könnten, klingt in dem Licht der Tatsache, dass das Buch Mormon Hunderte von Versen aus der Bibel zitiert, sehr merkwürdig. In fast allen Fällen tragen diese Verse dieselbe Bedeutung wie in der Bibel. Dies allein sollte ausreichender Beweis genug sein, um den Mormonen zu zeigen, dass Orson Pratt sich mit der Unterstellung irrte, dass wir nicht wissen, „ob nur ein Vers der ganzen Bibel der Verunreinigung entkommen ist, so dass er jetzt denselben Sinn übermittelt“ wie im Original. Somit kann man klar sehen, dass die Bibel nicht diskreditiert werden kann, ohne nicht auch Zweifel auf das Buch Mormon zu werfen. Wenn die Bibel insgesamt falsch ist, dann ist es das Buch Mormon ebenso.

Der Mormonenapostel Mark E. Petersen ist in seiner Kritik an der Bibel taktvoller als Pratt. Obwohl er behauptet, dass Teile von der Bibel entfernt wurden, hat ihn der identische Wortlaut der Schriften, die in der King-James-Version und im Buch Mormon gefunden werden, dazu gedrängt, zu glauben, dass „der Herr seine Hand bei der Übersetzung der King-James-Version im Spiel hatte“:

 

„Das Buch Mormon gibt viele ausführliche Zitate von den Berichten Labans, identisch, was einen unwiderlegbaren Beweis von der Genauigkeit der King-James-Version liefert, obwohl vieles aus den Schriften, wie sie ursprünglich gegeben wurden, JETZT FEHLT...

Zitierungen von altertümlichen jüdischen Propheten, die im Buch Mormon erscheinen, sind die korrektesten alttestamentarischen Passagen, die es heute gibt. Sie wurden auf die Goldplatten direkt von den Messingplatten kopiert und durch die Gabe und Macht Gottes als Teil des Buches Mormon übersetzt.

Und dennoch ähneln diese Passagen der King-James-Übersetzung mehr als jeder anderen Bibelversion.

Dies liefert Grund zu glauben, dass der Herr in der Tat bei der Übersetzung der King-James-Version die Hand im Spiel hatte...

Den Rest der Zehn Gebote könnte man ähnlich vergleichen. Fast Wort für Wort harmonisiert die King-James-Version mit dem Buch-Mormon-Bericht, was darauf hinweist, dass es ein Element jenseits der Gelehrtenschaft gegeben hatte, das bei der Erstellung der King-James-Übersetzung zugegen war. Die Führung des Allmächtigen muss dort reichlich vorhanden gewesen sein...

Die Harmonie ist... ist ein großartiger Beitrag zur Richtigkeit der King-James-Version...

Ist diese Ähnlichkeit in der Sprache vonseiten des Herrn nicht ebenso eine große Huldigung für die King-James-Übersetzung – um nicht zu sagen, eine göttliche Umarmung?“ (As Translated Correctly, Salt Lake City, 1966, S. 45, 49-53)

 

Apostel Petersen hat das Gefühl, dass die Zitate von Jesaja, die man im Buch Mormon findet „ohne Zweifel die einzigen richtigen Zitate sind, die heute existieren“ (ebd. S. 54). Er geht sogar soweit, dass er den Text in der Bibel nach dem Text im Buch Mormon beurteilt:

 

„Ein direkter Hinweis auf die Taufe wurde eindeutig aus Jesaja 48:1 entfernt.

Im Alten Testament lautet diese Stelle wie folgt:

'Hört her, ihr vom Hause Jakob, die ihr den Namen Israels tragt und Judas Nachkommen seid, die ihr beim Namen des Herrn schwört…'

Und nun achten Sie auf dieselbe Passage von den Messingplatten [dem Buch Mormon]: „Höre das, o Haus Jakob, ihr, die ihr nach dem Namen Israel heißt und die ihr aus den Wassern Judas gekommen seid ODER AUS DEN WASSERN DER TAUFE, die ihr schwört bei dem Namen des Herrn...' (1. Nephi 20:1)

Wie viele ähnliche Streichungen vorgenommen wurden, weiß niemand, weil wir nur die Fragmente von den Messingplatten haben.

Aber die Bibel, wie wir sie kennen, ist ETWAS ANDERES als sie einmal war – und wäre – wäre sie nicht so sehr von denen mit selbstsüchtigem Interesse geändert worden.“ (As Translated Correctly, S.67)

 

Apostel Petersen pickte ein ärmliches Beispiel heraus, um seine Behauptung zu beweisen, denn es gibt einen definitiven Beweis, dass die Änderung im Text des Buches Mormon vorgenommen wurde und nicht im Text der Bibel. Wie wir schon auf Seite 91 dieses Buches gezeigt haben, enthielt der Originaldruck des Buches Mormon nicht den Nebensatz in Bezug auf die Taufe. Er folgt dem Text der Bibel: „Hört her, ihr vom Hause Jakob, die ihr den Namen Israels tragt und Judas Nachkommen seid, die ihr beim Namen des Herrn schwört…“ (Buch Mormon, Ausgabe von 1830, S. 52)

Der Nebensatz “ODER AUS DEN WASSERN DER TAUFE” wurde in späteren Ausgaben hinzugefügt. Sie erschien nicht im ursprünglichen handschriftlichen Manuskript und selbst Dr. Nibley musste zugeben, dass sie eine Einfügung ist: „Man sagt, dass Parley Pratt DIESEN NEBENSATZ VORSCHLUG,… Jesaja musste seinen damaligen Zuhörern NICHT erzählen, dass er die Wasser der Taufe im Sinn hatte, aber es ist notwendig, es dem modernen Leser zu sagen…“ (Since Cumorah, S. 151)

Wir haben nicht das Gefühl, dass es recht ist, den Text der Bibel auf der Grundlage dieses Verses aus dem Buch Mormon zu verdammen, besonders da er beweist, dass der Vers im Buch Mormon gefälscht worden ist (mehr Information zu dieser Änderung im Buch Mormon siehe Seite 91 dieses Buches).

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In diesem Kapitel geht es um die Haltung der Mormonen zur Bibel und um die von Joseph Smith revidierte "Inspirierte Version" der Bibel.
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